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This is good for you,
2004 |

I-parking, 2002, digital videol |
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Jacqueline Forzelius lädt zum Essen. Mit der Kameraeinstellung
platziert die Künstlerin den Zuschauer an einen kargen
Holztisch. Gegenüber sitzt eine junge, androgyn wirkende Frau.
Nichts deutet darauf hin, dass eine zweite Person erwartet
wird. Was der Bildausschnitt bereits nahe legt, wird durch die
Worte der ›Gastgeberin‹ unterstützt – der geladene Gast
befindet sich bereits am Tisch. Die dialogisch anmutenden
Kommentare entpuppen sich als Monolog, in dem die junge Frau
sich über das Verhalten ihres für den Beobachter unsichtbaren
Gastes beschwert. Dabei lassen die Manieren der vermeintlichen
Gastgeberin selbst zu wünschen übrig: Sie trinkt, verschüttet,
verrührt Joghurt auf dem Tisch, lässt ihn aus ihrem Mund
laufen und verschmiert ihn mit den Fingern. Die anfängliche
Neugierde des Betrachters weicht einer Faszination, die durch
die Perspektive und die direkte Ansprache auch ein Unbehagen
impliziert: ›Bin ich gemeint?‹ Die Künstlerin bewegt sich auf
der visuellen, akustischen und emotionalen Ebene, die das
menschliche Kommunikationssystem ausmachen. Sie zeigt die
Grenzen dieses Systems auf, wenn sich Erzählstränge auf diesen
Ebenen gegensätzlich zueinander verhalten.
Quelle:
www.videonale.org
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In his short
films like I parking, II building, IIIcrossing June Bum Park
plays around with these shifts in scale: everyday scenes such
as parking a car, constructing a building, or crossing a road
are animated by gigantic hands (the artist's own), and people
and objects turn into playthings of a higher power. The
manipulations appear tiny, their movements seem pre-determined,
and all the figures do not let themselves be distracted from
their goal. Cleverly they evade the intruder's hands and
continue on their way with the determination a column of ants.
June Bum Park re-organises the realm of human beings through
the film medium. Repetitions, with slight adaptations and
shifts in scale create a new environment, transferred onto
virtual images, which then expose the structure of that
environment.
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